Angebote zu "Behinderung" (14 Treffer)

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Babysitter, 40627
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Liebe Mütter und Väter, mein Name lautet Sema, ich bin wohnhaft in Düsseldorf-Unterbach und suche auf diesem Wege Babysitter-Jobs um Erfahrungsstunden für das Au-Pair-Jahr nach dem Studium zu sammeln. In frage kommen regelmäßige Einsätze, sowie gelegentliche Betreuung. Ich studiere momentan Geschichte und Spanisch auf Lehramt und habe dementsprechende, pädagogische Kenntnisse. Durch meine Familie und einen großen Bekanntenkreis, habe ich bereits viel Erfahrung in der Kinderbetreuung sammeln dürfen. Ich habe mehrere Cousinen, die schwerbehindert sind und weiß daher, wie man auch mit Kindern mit Behinderung umgehen sollte und wie man eine stärkere Bindung zu ihnen aufbauen kann. Außerdem babysitte ich seit zwei Jahren Säuglinge und Kinder von 3 Monaten bis zu 13 Jahren. Ich habe ein Babysitter-Zertifikat des DRK, das auch Erste Hilfe speziell für Babys und Kleinkinder gelehrt hat. Seit anderthalb Jahren besitze ich meinen Führerschein, konnte viel Praxiserfahrung im Fahren sammeln und wäre unter Umständen auch dazu bereit, meine Mobilität während der Betreuung einzusetzen. Ich biete auch Hausaufgabenbetreuung an. Falls Ihnen mein Angebot zusagt, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen! Kontaktieren können Sie mich ebenfalls über WhatsApp. Meine Kontaktdaten sind im Profil hinterlegt. Liebe Grüße, Sema

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 28.10.2020
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Kultur ohne Grenzen
29,95 € *
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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung, 7,5 Millionen unter ihnen sind schwerbehindert. Themen wie Barrierefreiheit, Inklusion und soziale Teilhabe beschäftigen sowohl Politik als auch Wissenschaft - sie begegnen sich dabei auf der gemeinsamen Plattform der Disability Studies. Die ebenso bedeutsamen kulturellen Aspekte und Auswirkungen dieses Phänomens werden in ihren Debatten jedoch noch zu oft vernachlässigt. Patricia Gloria Strauß widmet sich diesem auffälligen Desiderat im Bereich der volkskundlichen Forschung. Sie liefert einen Beitrag zu einer kulturwissen schaftlichen Auseinandersetzung, in der die lebensweltliche Bedeutung für die Akteure innerhalb der Kulturwelt analytisch erfasst und empirisch fundiert wird. 'Barrierefreiheit' wird als kulturwissenschaftliches Phänomen erfasst - die Komplexität des Begriffs eingehend vertieft. Als Forschungsfeld dient der Autorin dabei das Münchner Kulturzentrum Gasteig.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten) So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger*innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft. Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns". 2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Nachlassplanung bei Problemkindern, m. CD-ROM
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Fax-Kurztext: Perfekte Nachlassplanung bei „Problemkindern“ – mit Verstand und Fingerspitzengefühl! Testamente und Nachlassplanung gehören für Sie als Notar und Rechtsanwalt zum Alltag, und in der Regel können Sie diese Fälle mit Erfahrung, Routine und Sachverstand problemlos abwickeln. Aber es gibt auch Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit erfordern, wenn nämlich die designierten Erben „Problemkinder“ sind: • Erben, denen die Fähigkeit zur eigenen Erwerbstätigkeit aufgrund einer Behinderung fehlt • unliebsame Nachkommen, die nicht mehr bekommen sollen als ihnen gesetzlich zusteht • Kinder aus gescheiterten Beziehungen oder Stiefkinder, die wie eigene Kinder bedacht werden sollen Hier handelt es sich um diffizile familiäre Fragestellungen, bei denen ebenso Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen gefragt sind. Der Ratgeber „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist dabei Ihre perfekte Unterstützung! Sichern Sie sich diese wertvolle Hilfe, mit der Sie nicht nur viel Zeit und Aufwand sparen, sondern Ihren Mandanten ein gutes Gefühl in einer schwierigen Situation geben. Fax-Langtext: Perfekte Nachlassplanung bei „Problemkindern“ – mit Verstand und Fingerspitzengefühl! Testamente und Nachlassplanung gehören für Sie als Notar und Rechtsanwalt zum Alltag, und in der Regel können Sie diese Fälle mit Erfahrung, Routine und Sachverstand problemlos abwickeln. Aber es gibt auch Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit erfordern, wenn nämlich die designierten Erben „Problemkinder“ sind: • Erben, denen die Fähigkeit zur eigenen Erwerbstätigkeit aufgrund einer Behinderung fehlt • unliebsame Nachkommen, die nicht mehr bekommen sollen als ihnen gesetzlich zusteht • Kinder aus gescheiterten Beziehungen oder Stiefkinder, die wie eigene Kinder bedacht werden sollen Denn oft handelt es sich bei diesen Fällen um diffizile familiäre Fragestellungen, bei denen ebenso Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen gefragt sind. Gut, wenn Sie in so einem Fall mit dem juristischen Handbuch „Nachlassplanung bei Problemkindern“ eine passende Lösung zur Hand haben! „Nachlassplanung bei Problemkindern“ – die Neuauflage des Bestsellers „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist ein echtes Praxishandbuch: Neben der allgemeinen Darstellung der Nachlassplanung enthält es für den jeweiligen Fall abgestimmte Vorschläge zu den einzelnen Sonder- und Problemfällen. Hilfreiche Übersichten und Formulierungsvorschläge machen dieses Handbuch so praxistauglich. Es hilft Ihnen bei diesen Fragestellungen: • Besonderheiten in den familiären Beziehungen (z.B. behinderte Kinder, bedürftige Kinder, Stiefkinder, unliebsame Verwandte) • möglichen Gefahrenquellen für den Nachlassverteilungsplan sowie adäquate Vermeidungsstrategien • Störpotenzial von Gesellschaftsbeteiligungen, Auslandsvermögen, Lebensversicherungen und Sparkonten • Vermeidung erbschaftsteuerlicher Nachteile • Streitprävention durch präzise Regelungen des Erblassers. „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist Ihre perfekte Unterstützung bei allen problematischen Erbschaftsfällen. Sichern Sie sich diese wertvolle Hilfe, mit der Sie nicht nur viel Zeit und Aufwand sparen, sondern Ihren Mandanten ein gutes Gefühl in einer schwierigen Situation geben. E-Mail-Betreff-Zeilen: Perfekte Nachlassplanung auch bei personenbezogenen Störfaktoren So gelingt die Nachlassplanung auch bei problematischen Fällen Nachlassplanung bei Problemkindern – ab heute kein Problem mehr! Was Sie jetzt bei der Nachlassplanung bei Problemkindern beachten müssen Exklusiv: Dieser Ratgeber zeigt Ihnen die perfekte Nachlassplanung bei Problemkindern E-Mail-Text: Perfekte Nachlassplanung bei „Problemkindern“ – mit Verstand und Fingerspitzengefühl! Bei der Nachlassplanung erfordern besondere Umstände auch besondere Maßnahmen – zum Beispiel, wenn es sich bei den Erben um „Problemkinder“ handelt. Liegen nämlich personenbezogene Störfaktoren wie beispielsweise das Fehlen der Fähigkeit zur eigenen Erwerbstätigkeit aufgrund einer Behinderung beim Erben vor, besteht die Gefahr, dass Sozialeinrichtungen Anspruch auf das Erbe erheben. Wie Sie diesem – und ähnlichen Problemen – wirkungsvoll begegnen, zeigt Ihnen dieses einzigartige Buch. Jetzt Nachlässe sicher planen weiterer Text mit Fallbeispielen: Testamente und Nachlassplanung gehören für Sie als Notar und Rechtsanwalt zum Alltag. Aber was tun, wenn die designierten Erben „Problemkinder“ sind – so wie in diesen Fällen: Fall 1: Schwerbehindertes Kind als Erbe Das Ehepaar Müller hat 3 Kinder, eine Tochter ist schwerbehindert. Die Eltern möchten, dass im Falle des Todes eines Elternteils das Erbe an den überlebenden Ehepartner UND die behinderte Tochter geht, die gesunden Kinder sollen erst zum Zug kommen, wenn beide Elternteile verstorben sind. Wissen Sie auf Anhieb, wie Sie hier am geschicktesten vorgehen? Fall 2: Stiefkinder als Erben Herr Schröder und Frau Weber sind jeweils in zweiter Ehe miteinander verheiratet. Herr Schröder hat aus seiner ersten Ehe einen Sohn, Frau Weber hat aus ihrer ersten Ehe 3 Kinder. In einem Berliner Testament wollen die Ehegatten zunächst den Überlebenden als Alleinerben absichern, beim Schlusserbfall sollen alle vier Kinder zu gleichen Teilen bedacht werden. Was tun, wenn Frau Weber als erstes verstirbt? Denn die Tatsache, dass sie die größere Anzahl von Kindern hat, gefährdet das Gestaltungsziel bei beiden Erbfällen. Welche Lösung bietet sich hier an? Fall 3: Kinder aus gescheiterter Beziehung als Erben Der geschiedene Herr Jakobs hat erneut geheiratet. Da seine beiden Kinder aus erster Ehe noch minderjährig sind, will er keinesfalls eine Erbengemeinschaft zwischen ihnen und seiner aktuellen Ehefrau. Wie kann in diesem Fall der Nachlass optimal geregelt werden? Jetzt Lösungen für diese „Problemkinder“-Fälle kennenlernen! Sie sehen: Das sind alles Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit und viel Fingerspitzengefühl erfordern. Die Erwartungen Ihrer Mandanten an Sie als Notar oder Anwalt gehen oft über das rein juristische Fachwissen hinaus. Denn oft handelt es sich um diffizile familiäre Fragestellungen, bei denen auch Ihr Einfühlungsvermögen gefragt ist. Gut, wenn Sie in so einem Fall eine passende Lösung zur Hand haben! „Nachlassplanung bei Problemkindern“ – die Neuauflage des Bestsellers Diese Lösung finden Sie im juristischen Handbuch „Nachlassplanung bei Problemkindern“. Dabei handelt es sich um die Neuauflage des Klassikers, der von Notar Christian Braun aktualisiert und komplett überarbeitet wurde. „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist ein echtes Praxishandbuch. Das bedeutet: Neben der allgemeinen Darstellung der Nachlassplanung enthält es für den jeweiligen Fall abgestimmte Vorschläge, praxiserprobte Formulierungen und zeitsparende Textbausteine zu den einzelnen Sonder- und Problemfällen – natürlich auch zu den 3 oben genannten Fällen. Jetzt konkrete Lösungen für Problem-Erbfälle nutzen! Das praxistaugliche Handbuch für alle schwierigen Erbfälle Was die Arbeit mit diesem Handbuch so praktisch und komfortabel macht, sind die vielen hilfreichen Übersichten und Formulierungsvorschläge, die Sie sofort als Bausteine übernehmen können. Es hilft Ihnen unter anderem bei diesen Fragestellungen: • Besonderheiten in den familiären Beziehungen (z.B. behinderte Kinder, bedürftige Kinder, Stiefkinder, unliebsame Verwandte) • möglichen Gefahrenquellen für den Nachlassverteilungsplan sowie adäquate Vermeidungsstrategien • Störpotenzial von Gesellschaftsbeteiligungen, Auslandsvermögen, Lebens-versicherungen und Sparkonten • Vermeidung erbschaftsteuerlicher Nachteile • Streitprävention durch präzise Regelungen des Erblassers. „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist Ihre perfekte Unterstützung bei allen problematischen Erbschaftsfällen. Sichern Sie sich diese wertvolle Hilfe, mit der Sie nicht nur viel Zeit und Aufwand sparen, sondern Ihren Mandanten ein gutes Gefühl in einer schwierigen Situation geben. Jetzt Nachlässe sicher planen

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!' (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten) So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger*innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen grossen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft. Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: 'Nicht ohne uns, über uns'. 2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: '[...] eine der grossen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen' (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: 'Nicht ohne uns, über uns!' Schlagzeilen wie 'Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts.' (Zeit online) oder 'Willkür statt Selbstbestimmung' (Grosch 2017) ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Behinderungen zutreffend einschätzen und beguta...
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2009 waren 7,1 Millionen Personen amtlich als schwerbehindert anerkannt worden, 2,5 Millionen Menschen hatten einen Grad der Behinderung von unter 50. Die Bescheide nach dem Schwerbehin dertenrecht können sich auf Leistungen anderer Träger auswirken (z. B. durch einen früheren Zugang zur Altersrente) und somit ein weit über das ursprüngliche Rechtsgebiet hinausreichendes mate rielles Gewicht erlangen. Der vorliegende Leitfaden erläutert und kommentiert die „Versor gungsmedizinischen Grundsätze“ die erstmals auch für Nicht-Spezialisten verständlich werden. --Worauf beruht die Feststellung eines Grades der Behinderung? --Welche Voraussetzungen müssen für die Anerkennung einer Behinde rung erfüllt sein? --Treffen die Bescheide der Versorgungsämter oder Kommunen zu? --Ist ein Widerspruch gegen einen Bescheid erfolgversprechend? --Welcher Grad der Behinderung ist für ein spezielles Leiden angemes sen? --Wie wirken sich unterschiedliche Behinderungen im Feststellungsver fahren aus? Diese und viele andere Fragen werden allgemeinverständlich erklärt. Der Leitfaden unterstützt die Anliegen von Menschen mit Behinde rungen, er richtet sich an alle diejenigen, die an der Umsetzung des Schwerbehindertenrechts beteiligt sind: Mitarbeiter in Betrieben, Verwaltungen, Sozialverbänden, Ärzte, Richter, Anwälte und Betroffene.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Definitionen, Statistiken, Aspekte und der Vers...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Angeborene oder durch Unfall verursachte Behinderungen/Schwerbehinderungen sind im derzeitigen Deutschland seltener, sondern hier entwickeln sich die meisten gesundheitlichen Störungen über Jahre und Jahrzehnte in der Folge oder Sequenz `Krankheit-Behinderung-Schwerbehinderung¿. So sind die Hälfte der 8000000 registrierten (hohe Dunkelziffer) Schwerbehinderten in Deutschland über 65 Jahre alt und gesundheitsunabhängig i.A. altersberentet, zunehmend weniger als 1000000 Schwerbehinderte arbeiten (meist in Behindertenwerkstätten mit durchschnittlichen Einkommen bei Vollzeitarbeit i.H.v. Euro 65.- im Monat und Sozialhilfe) und zunehmend mehr als 3000000 Schwerbehinderte sind mit höchst fraglichen Einkommen langzeitarbeitslos, denn rein technisch müssen auch sie einmal gearbeitet haben, weil alle Menschen in Deutschland schulisch, zu 40% akademisch und allermeist auch weiterführend beruflich ausgebildet sind. Relativ leicht Behinderte und alle Kranke sind in Deutschland nicht registriert und statistisch beim Statistischen Bundesamt nicht erfasst. Da in Deutschland mittlerweile nur noch 24000000 Menschen täglich mittels bezahlter Arbeit ihre Existenz sichern, also 29% der Gesamtbevölkerung, ist möglich, dass 71% krank/ behindert/ schwerbehindert sind. Dieses Ergebnis ähnelt dem Ergebnis einer FOCUS-Studie aus dem Jahr 2000, wonach in Deutschland 64000000 Menschen, also 77%, nicht ohne Medikamente leben können. Über die aktuellen typischen allgemeinen und hauptsächlichen Lebensprobleme und Lebensumstände von diesen möglicherweise 77% Kranken/ Behinderten/ Schwerbehinderten in einem Staat wie Deutschland ist bisher noch nicht viel zusammengefasst worden, und insofern bemüht sich diese Arbeit nun darum, damit man sich ein besseres und aktuelles Bild vom Leben mit Handycap in Deutschland machen und über Verbesserungen zielorientiert, demokratisch, realistisch und menschengerecht diskutieren kann. Diese Arbeit basiert auf den in der Materialsammlung (III) und den in den Literaturangaben (VIII) zusammengestellten Recherchen, wobei von da keine speziellen Zitate und Texte verwendet, sondern journalistisch frei Inhalte sinngemäss wiedergegeben oder eigene Erhebungen (z.B. VI B) dargestellt wurden, weswegen in dieser Arbeit, wie sonst in wissenschaftlichen Arbeiten üblich, keine speziellen Literaturhinweise an den entsprechenden Stellen im Text vermerkt sind. Insofern wurde sich an die vom Prüfungsausschuss des IBW bestimmte, [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Persönliche Assistenz
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die nachfolgende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Konzept der Persönlichen Assistenz in Deutschland. Persönliche Assistenz wird im Kontext der vorliegenden Arbeit als Dienstleistung definiert, die Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion ermöglichen soll. Kern dieser Arbeit ist es eine Handreichung zu entwickeln, die diese Dienstleistung profilieren soll. Profilierung bedeutet in diesem Zusammenhang für die Autorin das Konzept der Persönlichen Assistenz exakt, markant und fundiert herauszustellen. Die methodische Herangehensweise ist geprägt durch eine intensive Auseinandersetzung mit einschlägiger Fachliteratur, themenspezifischen Internetseiten und einem anschliessenden Abgleich der Arbeit mit ausgewählten Experten. Aus diesem Zusammenhang heraus kann die Handreichung als theoretisches Kompendium mit praktischem Bezug für die Praxis gesehen werden. Die Autorin kann feststellen, dass Persönliche Assistenz bisher von der Literatur noch nicht hinreichend aufgearbeitet wurde. Die vorliegende Arbeit möchte einen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Dienstleistung leisten und eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Konzeptes der Persönlichen Assistenz erreichen. Schlüsselbegriffe der vorliegenden Arbeit: Persönliche Assistenz, Menschen mit Behinderung, Handreichung, Selbstbestimmung, Inklusion. Mit der UN-Konvention zum Schutz der Rechte Behinderter (Behindertenrechtskonvention) wurde ein grosser Schritt in Richtung Selbstbestimmung, Inklusion, Teilhabe, Empowerment, Chancengleichheit und Barrierefreiheit für die Menschen mit Behinderung erreicht. Der Leitspruch ¿Nichts über uns ¿ ohne uns!¿ spiegelt sich in den Bestimmungen der UN-Konvention und der interdisziplinären Wissenschaftsform Disability Studies wieder. Menschen mit Behinderung sollen nicht weiter als Objekte betrachtet werden und unter der Fürsorge professioneller Helfer stehen. Schlagworte im Kontext des gesellschaftsorientierten Paradigmas (in Abgrenzung zum medizinischen und pädagogischen Paradigma) sind Inklusion, Subjekt- und Rechtsorientierung. Dieser Paradigmenwechsel im Bereich der Behindertenhilfe und -politik bildet den Ansatzpunkt für neue Versorgungsstrukturen und -konzepte. Die vorliegenden statistischen Daten veranschaulichen ebenfalls einen Bedarf an neuen Konzepten und Dienstleistungen. Ende 2007 waren 6,9 Mio. Menschen in Deutschland schwerbehindert. Diese Zahl verdeutlicht einen historischen Höchstpunkt, seit der ersten Erhebung des [...]

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Stand: 28.10.2020
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Das Bayerische Behindertengleichstellungsgesetz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg , Veranstaltung: Rehabilitations- und Versorgungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland leben laut einer Statistik aus dem Jahr 2008 insgesamt 6,9 Millionen schwerbehinderte Menschen, dies entspricht einem Anteil von 8,4 % an der Gesamtbevölkerung (vgl. DeStatis, 2008). In Bayern lag die sogenannte Schwerbehindertenquote bereits fünf Jahre davor bei 8,1 %, dies entsprach exakt 1.009.348 Menschen (vgl. DeStatis, 2003 Seite 1210). Allerdings ist die Zahl der Behinderten deutschlandweit in den vergangenen sieben Jahren gestiegen, wodurch man davon ausgehen kann, dass sich auch die Gesamtzahl der Menschen mit einer schweren Behinderung in Bayern erhöht hat. Die Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen über 55 Jahre leiden am häufigsten an einer schweren Behinderung, in etwa 74 % aller schwerbehinderten Menschen sind älter als 55 Jahre, wodurch man vermuten kann, dass einige Fälle von Schwerbehinderung auf alterstypische Beschwerden zurückzuführen sind. Der Hauptgrund für eine Schwerbehinderung liegt meist an einer körperlichen Beeinträchtigung, etwa eine Einschränkungen bei der Bewegung von Armen und Beinen oder Blindheit. Nur etwa 25 % der Schwerbehinderten Menschen in Deutschland haben nach den Richtlinien des Versorgungsamtes den höchsten Grad der Behinderung von 100, etwa 30 % haben einen Grad der Behinderung von 50 (vgl. DeStatis, 2008). Das ist der Wert, denn ein Mensch mindestens benötigt, um in Deutschland als Schwerbehindert zu gelten Menschen mit einer solchen, schweren Behinderung haben in Deutschland besondere Privilegien 'um ihre Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu fördern, Benachteiligungen zu vermeiden oder ihnen entgegenzuwirken' (vgl. 1 Satz 1 SGB IX). Ihnen steht laut SGB IX unter anderem eine Woche Zusatzurlaub zu ( 125 I SGB IX) oder sie müssen auf Verlangen von der Mehrarbeit freigestellt werden ( 124 SGB IX). Auch ist gesetzlich geregelt, dass schwerbehinderte Menschen, die 'infolge ihrer Behinderung in ihrer Bewegungsfähigkeit im Strassenverkehr erheblich beeinträchtigt oder hilflos oder gehörlos sind [...] gegen Vorzeigen eines entsprechend gekennzeichneten Ausweises nach [...] unentgeltlich befördert' (vgl. 145 I Satz 1 SGB XI) werden. [...]

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Stand: 28.10.2020
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