Angebote zu "Behinderung" (18 Treffer)

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btb.71610 Brown.Mein Sohn ist schwerbeh
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Erscheinungsdatum: 12.02.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mein Sohn ist schwerbehindert, Titelzusatz: und hat mir geholfen, die Welt besser zu verstehen, Originaltitel: The Boy In the Moon, Autor: Brown, Ian, Übersetzung: Ruben Becker, Martin, Verlag: btb Taschenbuch // btb, Originalsprache: Englisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Behinderung // Kinder // Jugendliche // Jugend // Kind // Schwerbehinderung // Schwerstbehinderung // Beziehung // psychologisch // sozial // Vater u. Sohn // Sohn // Vater // Vater-Sohn-Beziehung // Erinnerung // Lebenserinnerung // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // Leben mit Behinderung // Ratgeber: Generationenbeziehungen // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Behinderung und besondere Bedürfnisse // Biografien: allgemein, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Allgemeines, Seiten: 334, Abbildungen: 7 s/w-Abbildungen, Gewicht: 307 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
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Babysitter, 40627
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Liebe Mütter und Väter, mein Name lautet Sema, ich bin wohnhaft in Düsseldorf-Unterbach und suche auf diesem Wege Babysitter-Jobs um Erfahrungsstunden für das Au-Pair-Jahr nach dem Studium zu sammeln. In frage kommen regelmäßige Einsätze, sowie gelegentliche Betreuung. Ich studiere momentan Geschichte und Spanisch auf Lehramt und habe dementsprechende, pädagogische Kenntnisse. Durch meine Familie und einen großen Bekanntenkreis, habe ich bereits viel Erfahrung in der Kinderbetreuung sammeln dürfen. Ich habe mehrere Cousinen, die schwerbehindert sind und weiß daher, wie man auch mit Kindern mit Behinderung umgehen sollte und wie man eine stärkere Bindung zu ihnen aufbauen kann. Außerdem babysitte ich seit zwei Jahren Säuglinge und Kinder von 3 Monaten bis zu 13 Jahren. Ich habe ein Babysitter-Zertifikat des DRK, das auch Erste Hilfe speziell für Babys und Kleinkinder gelehrt hat. Seit anderthalb Jahren besitze ich meinen Führerschein, konnte viel Praxiserfahrung im Fahren sammeln und wäre unter Umständen auch dazu bereit, meine Mobilität während der Betreuung einzusetzen. Ich biete auch Hausaufgabenbetreuung an. Falls Ihnen mein Angebot zusagt, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen! Kontaktieren können Sie mich ebenfalls über WhatsApp. Meine Kontaktdaten sind im Profil hinterlegt. Liebe Grüße, Sema

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 03.06.2020
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Kultur ohne Grenzen (eBook, PDF)
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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung, 7,5 Millionen unter ihnen sind schwerbehindert. Themen wie Barrierefreiheit, Inklusion und soziale Teilhabe beschäftigen sowohl Politik als auch Wissenschaft - sie begegnen sich dabei auf der gemeinsamen Plattform der Disability Studies. Die ebenso bedeutsamen kulturellen Aspekte und Auswirkungen dieses Phänomens werden in ihren Debatten jedoch noch zu oft vernachlässigt. Patricia Gloria Strauß widmet sich diesem auffälligen Desiderat im Bereich der volkskundlichen Forschung. Sie liefert einen Beitrag zu einer kulturwissen¬schaftlichen Auseinandersetzung, in der die lebensweltliche Bedeutung für die Akteure innerhalb der Kulturwelt analytisch erfasst und empirisch fundiert wird. 'Barrierefreiheit' wird als kulturwissenschaftliches Phänomen erfasst - die Komplexität des Begriffs eingehend vertieft. Als Forschungsfeld dient der Autorin dabei das Münchner Kulturzentrum Gasteig.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Kultur ohne Grenzen (eBook, PDF)
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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung, 7,5 Millionen unter ihnen sind schwerbehindert. Themen wie Barrierefreiheit, Inklusion und soziale Teilhabe beschäftigen sowohl Politik als auch Wissenschaft - sie begegnen sich dabei auf der gemeinsamen Plattform der Disability Studies. Die ebenso bedeutsamen kulturellen Aspekte und Auswirkungen dieses Phänomens werden in ihren Debatten jedoch noch zu oft vernachlässigt. Patricia Gloria Strauß widmet sich diesem auffälligen Desiderat im Bereich der volkskundlichen Forschung. Sie liefert einen Beitrag zu einer kulturwissen¬schaftlichen Auseinandersetzung, in der die lebensweltliche Bedeutung für die Akteure innerhalb der Kulturwelt analytisch erfasst und empirisch fundiert wird. 'Barrierefreiheit' wird als kulturwissenschaftliches Phänomen erfasst - die Komplexität des Begriffs eingehend vertieft. Als Forschungsfeld dient der Autorin dabei das Münchner Kulturzentrum Gasteig.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten)So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft.Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns".2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten)So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft.Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns".2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Kultur ohne Grenzen
29,95 € *
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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung, 7,5 Millionen unter ihnen sind schwerbehindert. Themen wie Barrierefreiheit, Inklusion und soziale Teilhabe beschäftigen sowohl Politik als auch Wissenschaft - sie begegnen sich dabei auf der gemeinsamen Plattform der Disability Studies. Die ebenso bedeutsamen kulturellen Aspekte und Auswirkungen dieses Phänomens werden in ihren Debatten jedoch noch zu oft vernachlässigt. Patricia Gloria Strauß widmet sich diesem auffälligen Desiderat im Bereich der volkskundlichen Forschung. Sie liefert einen Beitrag zu einer kulturwissen schaftlichen Auseinandersetzung, in der die lebensweltliche Bedeutung für die Akteure innerhalb der Kulturwelt analytisch erfasst und empirisch fundiert wird. 'Barrierefreiheit' wird als kulturwissenschaftliches Phänomen erfasst - die Komplexität des Begriffs eingehend vertieft. Als Forschungsfeld dient der Autorin dabei das Münchner Kulturzentrum Gasteig.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Nachlassplanung bei Problemkindern, m. CD-ROM
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Fax-Kurztext: Perfekte Nachlassplanung bei „Problemkindern“ – mit Verstand und Fingerspitzengefühl! Testamente und Nachlassplanung gehören für Sie als Notar und Rechtsanwalt zum Alltag, und in der Regel können Sie diese Fälle mit Erfahrung, Routine und Sachverstand problemlos abwickeln. Aber es gibt auch Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit erfordern, wenn nämlich die designierten Erben „Problemkinder“ sind: • Erben, denen die Fähigkeit zur eigenen Erwerbstätigkeit aufgrund einer Behinderung fehlt • unliebsame Nachkommen, die nicht mehr bekommen sollen als ihnen gesetzlich zusteht • Kinder aus gescheiterten Beziehungen oder Stiefkinder, die wie eigene Kinder bedacht werden sollen Hier handelt es sich um diffizile familiäre Fragestellungen, bei denen ebenso Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen gefragt sind. Der Ratgeber „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist dabei Ihre perfekte Unterstützung! Sichern Sie sich diese wertvolle Hilfe, mit der Sie nicht nur viel Zeit und Aufwand sparen, sondern Ihren Mandanten ein gutes Gefühl in einer schwierigen Situation geben. Fax-Langtext: Perfekte Nachlassplanung bei „Problemkindern“ – mit Verstand und Fingerspitzengefühl! Testamente und Nachlassplanung gehören für Sie als Notar und Rechtsanwalt zum Alltag, und in der Regel können Sie diese Fälle mit Erfahrung, Routine und Sachverstand problemlos abwickeln. Aber es gibt auch Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit erfordern, wenn nämlich die designierten Erben „Problemkinder“ sind: • Erben, denen die Fähigkeit zur eigenen Erwerbstätigkeit aufgrund einer Behinderung fehlt • unliebsame Nachkommen, die nicht mehr bekommen sollen als ihnen gesetzlich zusteht • Kinder aus gescheiterten Beziehungen oder Stiefkinder, die wie eigene Kinder bedacht werden sollen Denn oft handelt es sich bei diesen Fällen um diffizile familiäre Fragestellungen, bei denen ebenso Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen gefragt sind. Gut, wenn Sie in so einem Fall mit dem juristischen Handbuch „Nachlassplanung bei Problemkindern“ eine passende Lösung zur Hand haben! „Nachlassplanung bei Problemkindern“ – die Neuauflage des Bestsellers „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist ein echtes Praxishandbuch: Neben der allgemeinen Darstellung der Nachlassplanung enthält es für den jeweiligen Fall abgestimmte Vorschläge zu den einzelnen Sonder- und Problemfällen. Hilfreiche Übersichten und Formulierungsvorschläge machen dieses Handbuch so praxistauglich. Es hilft Ihnen bei diesen Fragestellungen: • Besonderheiten in den familiären Beziehungen (z.B. behinderte Kinder, bedürftige Kinder, Stiefkinder, unliebsame Verwandte) • möglichen Gefahrenquellen für den Nachlassverteilungsplan sowie adäquate Vermeidungsstrategien • Störpotenzial von Gesellschaftsbeteiligungen, Auslandsvermögen, Lebensversicherungen und Sparkonten • Vermeidung erbschaftsteuerlicher Nachteile • Streitprävention durch präzise Regelungen des Erblassers. „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist Ihre perfekte Unterstützung bei allen problematischen Erbschaftsfällen. Sichern Sie sich diese wertvolle Hilfe, mit der Sie nicht nur viel Zeit und Aufwand sparen, sondern Ihren Mandanten ein gutes Gefühl in einer schwierigen Situation geben. E-Mail-Betreff-Zeilen: Perfekte Nachlassplanung auch bei personenbezogenen Störfaktoren So gelingt die Nachlassplanung auch bei problematischen Fällen Nachlassplanung bei Problemkindern – ab heute kein Problem mehr! Was Sie jetzt bei der Nachlassplanung bei Problemkindern beachten müssen Exklusiv: Dieser Ratgeber zeigt Ihnen die perfekte Nachlassplanung bei Problemkindern E-Mail-Text: Perfekte Nachlassplanung bei „Problemkindern“ – mit Verstand und Fingerspitzengefühl! Bei der Nachlassplanung erfordern besondere Umstände auch besondere Maßnahmen – zum Beispiel, wenn es sich bei den Erben um „Problemkinder“ handelt. Liegen nämlich personenbezogene Störfaktoren wie beispielsweise das Fehlen der Fähigkeit zur eigenen Erwerbstätigkeit aufgrund einer Behinderung beim Erben vor, besteht die Gefahr, dass Sozialeinrichtungen Anspruch auf das Erbe erheben. Wie Sie diesem – und ähnlichen Problemen – wirkungsvoll begegnen, zeigt Ihnen dieses einzigartige Buch. Jetzt Nachlässe sicher planen weiterer Text mit Fallbeispielen: Testamente und Nachlassplanung gehören für Sie als Notar und Rechtsanwalt zum Alltag. Aber was tun, wenn die designierten Erben „Problemkinder“ sind – so wie in diesen Fällen: Fall 1: Schwerbehindertes Kind als Erbe Das Ehepaar Müller hat 3 Kinder, eine Tochter ist schwerbehindert. Die Eltern möchten, dass im Falle des Todes eines Elternteils das Erbe an den überlebenden Ehepartner UND die behinderte Tochter geht, die gesunden Kinder sollen erst zum Zug kommen, wenn beide Elternteile verstorben sind. Wissen Sie auf Anhieb, wie Sie hier am geschicktesten vorgehen? Fall 2: Stiefkinder als Erben Herr Schröder und Frau Weber sind jeweils in zweiter Ehe miteinander verheiratet. Herr Schröder hat aus seiner ersten Ehe einen Sohn, Frau Weber hat aus ihrer ersten Ehe 3 Kinder. In einem Berliner Testament wollen die Ehegatten zunächst den Überlebenden als Alleinerben absichern, beim Schlusserbfall sollen alle vier Kinder zu gleichen Teilen bedacht werden. Was tun, wenn Frau Weber als erstes verstirbt? Denn die Tatsache, dass sie die größere Anzahl von Kindern hat, gefährdet das Gestaltungsziel bei beiden Erbfällen. Welche Lösung bietet sich hier an? Fall 3: Kinder aus gescheiterter Beziehung als Erben Der geschiedene Herr Jakobs hat erneut geheiratet. Da seine beiden Kinder aus erster Ehe noch minderjährig sind, will er keinesfalls eine Erbengemeinschaft zwischen ihnen und seiner aktuellen Ehefrau. Wie kann in diesem Fall der Nachlass optimal geregelt werden? Jetzt Lösungen für diese „Problemkinder“-Fälle kennenlernen! Sie sehen: Das sind alles Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit und viel Fingerspitzengefühl erfordern. Die Erwartungen Ihrer Mandanten an Sie als Notar oder Anwalt gehen oft über das rein juristische Fachwissen hinaus. Denn oft handelt es sich um diffizile familiäre Fragestellungen, bei denen auch Ihr Einfühlungsvermögen gefragt ist. Gut, wenn Sie in so einem Fall eine passende Lösung zur Hand haben! „Nachlassplanung bei Problemkindern“ – die Neuauflage des Bestsellers Diese Lösung finden Sie im juristischen Handbuch „Nachlassplanung bei Problemkindern“. Dabei handelt es sich um die Neuauflage des Klassikers, der von Notar Christian Braun aktualisiert und komplett überarbeitet wurde. „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist ein echtes Praxishandbuch. Das bedeutet: Neben der allgemeinen Darstellung der Nachlassplanung enthält es für den jeweiligen Fall abgestimmte Vorschläge, praxiserprobte Formulierungen und zeitsparende Textbausteine zu den einzelnen Sonder- und Problemfällen – natürlich auch zu den 3 oben genannten Fällen. Jetzt konkrete Lösungen für Problem-Erbfälle nutzen! Das praxistaugliche Handbuch für alle schwierigen Erbfälle Was die Arbeit mit diesem Handbuch so praktisch und komfortabel macht, sind die vielen hilfreichen Übersichten und Formulierungsvorschläge, die Sie sofort als Bausteine übernehmen können. Es hilft Ihnen unter anderem bei diesen Fragestellungen: • Besonderheiten in den familiären Beziehungen (z.B. behinderte Kinder, bedürftige Kinder, Stiefkinder, unliebsame Verwandte) • möglichen Gefahrenquellen für den Nachlassverteilungsplan sowie adäquate Vermeidungsstrategien • Störpotenzial von Gesellschaftsbeteiligungen, Auslandsvermögen, Lebens-versicherungen und Sparkonten • Vermeidung erbschaftsteuerlicher Nachteile • Streitprävention durch präzise Regelungen des Erblassers. „Nachlassplanung bei Problemkindern“ ist Ihre perfekte Unterstützung bei allen problematischen Erbschaftsfällen. Sichern Sie sich diese wertvolle Hilfe, mit der Sie nicht nur viel Zeit und Aufwand sparen, sondern Ihren Mandanten ein gutes Gefühl in einer schwierigen Situation geben. Jetzt Nachlässe sicher planen

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!' (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten) So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger*innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen grossen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft. Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: 'Nicht ohne uns, über uns'. 2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: '[...] eine der grossen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen' (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: 'Nicht ohne uns, über uns!' Schlagzeilen wie 'Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts.' (Zeit online) oder 'Willkür statt Selbstbestimmung' (Grosch 2017) ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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