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Behinderung und Teilhabe
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Im Zeichen einer besseren InklusionEnde 2016 hat der Bundestag das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Es soll mehr Unterstützungsmöglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen schaffen. Die wesentlichen Änderungen des Behindertenrechtstreten zu Beginn des Jahres 2018 in Kraft.Dieser Ratgeber leistet Orientierungshilfe und liefert behinderten Menschen die Informationen, die sie brauchen, um ihre Rechte gegenüber Behörden und am Arbeitsplatz wahrzunehmen.- Etwa jede zehnte Person in Deutschland ist schwerbehindert- Alles über den Schwerbehindertenausweis und die Einstufung- Leistungen zur Rehabilitation, zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft- Angebote für behinderte Kinder und Jugendliche- Hilfe bei Streitigkeiten mit Behörden und ArbeitgeberMit allen wichtigen Neuregelungen des Bundesteilhabegesetzes zum 1. Januar 2018

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Kultur ohne Grenzen (eBook, PDF)
23,99 € *
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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung, 7,5 Millionen unter ihnen sind schwerbehindert. Themen wie Barrierefreiheit, Inklusion und soziale Teilhabe beschäftigen sowohl Politik als auch Wissenschaft - sie begegnen sich dabei auf der gemeinsamen Plattform der Disability Studies. Die ebenso bedeutsamen kulturellen Aspekte und Auswirkungen dieses Phänomens werden in ihren Debatten jedoch noch zu oft vernachlässigt. Patricia Gloria Strauß widmet sich diesem auffälligen Desiderat im Bereich der volkskundlichen Forschung. Sie liefert einen Beitrag zu einer kulturwissen¬schaftlichen Auseinandersetzung, in der die lebensweltliche Bedeutung für die Akteure innerhalb der Kulturwelt analytisch erfasst und empirisch fundiert wird. 'Barrierefreiheit' wird als kulturwissenschaftliches Phänomen erfasst - die Komplexität des Begriffs eingehend vertieft. Als Forschungsfeld dient der Autorin dabei das Münchner Kulturzentrum Gasteig.

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Kultur ohne Grenzen (eBook, PDF)
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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung, 7,5 Millionen unter ihnen sind schwerbehindert. Themen wie Barrierefreiheit, Inklusion und soziale Teilhabe beschäftigen sowohl Politik als auch Wissenschaft - sie begegnen sich dabei auf der gemeinsamen Plattform der Disability Studies. Die ebenso bedeutsamen kulturellen Aspekte und Auswirkungen dieses Phänomens werden in ihren Debatten jedoch noch zu oft vernachlässigt. Patricia Gloria Strauß widmet sich diesem auffälligen Desiderat im Bereich der volkskundlichen Forschung. Sie liefert einen Beitrag zu einer kulturwissen¬schaftlichen Auseinandersetzung, in der die lebensweltliche Bedeutung für die Akteure innerhalb der Kulturwelt analytisch erfasst und empirisch fundiert wird. 'Barrierefreiheit' wird als kulturwissenschaftliches Phänomen erfasst - die Komplexität des Begriffs eingehend vertieft. Als Forschungsfeld dient der Autorin dabei das Münchner Kulturzentrum Gasteig.

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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten)So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft.Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns".2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten)So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft.Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns".2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

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Stand: 02.06.2020
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Kultur ohne Grenzen
29,95 € *
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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Behinderung, 7,5 Millionen unter ihnen sind schwerbehindert. Themen wie Barrierefreiheit, Inklusion und soziale Teilhabe beschäftigen sowohl Politik als auch Wissenschaft - sie begegnen sich dabei auf der gemeinsamen Plattform der Disability Studies. Die ebenso bedeutsamen kulturellen Aspekte und Auswirkungen dieses Phänomens werden in ihren Debatten jedoch noch zu oft vernachlässigt. Patricia Gloria Strauß widmet sich diesem auffälligen Desiderat im Bereich der volkskundlichen Forschung. Sie liefert einen Beitrag zu einer kulturwissen schaftlichen Auseinandersetzung, in der die lebensweltliche Bedeutung für die Akteure innerhalb der Kulturwelt analytisch erfasst und empirisch fundiert wird. 'Barrierefreiheit' wird als kulturwissenschaftliches Phänomen erfasst - die Komplexität des Begriffs eingehend vertieft. Als Forschungsfeld dient der Autorin dabei das Münchner Kulturzentrum Gasteig.

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ISBN Behinderung und Teilhabe
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Im Zeichen einer besseren Inklusion Ende 2016 hat der Bundestag das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Es soll mehr Unterstützungsmöglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen schaffen. Die wesentlichen Änderungen des Behindertenrechts treten zu Beginn des Jahres 2018 in Kraft. Dieser Ratgeber leistet Orientierungshilfe und liefert behinderten Menschen die Informationen die sie brauchen um ihre Rechte gegenüber Behörden und am Arbeitsplatz wahrzunehmen. - Etwa jede zehnte Person in Deutschland ist schwerbehindert - Alles über den Schwerbehindertenausweis und die Einstufung - Leistungen zur Rehabilitation zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft - Angebote für behinderte Kinder und Jugendliche - Hilfe bei Streitigkeiten mit Behörden und Arbeitgeber Mit allen wichtigen Neuregelungen des Bundesteilhabegesetzes zum 1. Januar 2018

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Behinderung und Teilhabe
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Im Zeichen einer besseren Inklusion Ende 2016 hat der Bundestag das Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Es soll mehr Unterstützungsmöglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen schaffen. Die wesentlichen Änderungen des Behindertenrechts treten zu Beginn des Jahres 2018 in Kraft. Dieser Ratgeber leistet Orientierungshilfe und liefert behinderten Menschen die Informationen, die sie brauchen, um ihre Rechte gegenüber Behörden und am Arbeitsplatz wahrzunehmen. • Etwa jede zehnte Person in Deutschland ist schwerbehindert • Alles über den Schwerbehindertenausweis und die Einstufung • Leistungen zur Rehabilitation, zur Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft • Angebote für behinderte Kinder und Jugendliche • Hilfe bei Streitigkeiten mit Behörden und Arbeitgeber Mit allen wichtigen Neuregelungen des Bundesteilhabegesetzes zum 1. Januar 2018

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Stand: 02.06.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!' (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten) So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger*innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen grossen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft. Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: 'Nicht ohne uns, über uns'. 2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: '[...] eine der grossen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen' (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: 'Nicht ohne uns, über uns!' Schlagzeilen wie 'Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts.' (Zeit online) oder 'Willkür statt Selbstbestimmung' (Grosch 2017) ...

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